Generation Y, Generation Z und Generation Alpha – Generationen auf dem Ausbildungsmarkt

Personaler merken es immer öfter: Der Unterschied zwischen den Generationen. Die derzeitige Arbeitswelt wird immer mehr in Frage gestellt. Gerade die Generation Y und Z, die derzeit in die Erwerbsphase eintreten, geben sich gegenüber Unternehmen selbstbewusst und fordernd. Dies hätte sich die derzeitige Führungsriege in diesem Alter nie getraut. Über die Generation Y hört man überspitzt oft, dass sie den Luxus lieben, schlechte Manieren haben, keine Autorität achten  und mehr diskutieren als arbeiten. Diese Generation wird auch oft als Millennials oder Generation Me bezeichnet, da sie oft als sehr „Ich-Bezogen“ wahrgenommen werden.

Die große Herausforderung die derzeit im Arbeitsmarkt besteht ist, dass noch nie so viele verschiedene Generationen miteinander arbeiten „mussten“. Somit müssen die verschiedenen Generationen mit ganz unterschiedlichen Werten, Ansprüchen und Qualifikationen zusammenarbeiten, d.h. das ein Unternehmen, welches einen 16-jährigen Azubi bis hin zum 73-jährigen Unruheständler beschäftigt, viele Herausforderungen stemmen muss.

Dadurch kann es zu Konflikten kommen. Es muss ein Umdenken im Bewusstsein der Unternehmen kommen.

Die große Fragestellung lautet: Wie gelingt es einem Unternehmen, dass alle Generationen produktiv miteinander arbeiten können? 

Dazu gehen wir auf die einzelnen Generationen ein:

Generationen im Überblick

Nachkriegsgeneration (Jahrgang 1946 – 1955)

Diese Generation gilt als sehr fleißig, beständig, loyal und lassen sich sehr gut führen. Des Weiteren haben sie großen Respekt gegenüber Ihren Vorgesetzten und Kollegen. Probleme werden von dieser Generation gar nicht oder selten angesprochen. Der Konflikt wird gemieden.

Baby-Boomer (Jahrgang 1956 – 1965)

Diese Generation hat ein starkes Durchsetzungsvermögen und ist sehr engagiert. Sie sind freundlich gegenüber Kollegen, Kunden und Vorgesetzten und sehr motiviert.  Sie sind sehr gute Teamplayer, können zwar auch mal aggressiv auftreten, streben aber strak nach Harmonie. Empfindlich reagieren Sie bei Kritik.

Generation X (Jahrgang 1966 – 1980)

Diese Generation kennt sich bereits sehr gut mit Technik aus. Sie gilt als sehr anpassungsfähig und lässt sich von seinen/ihren Vorgesetzten nicht so leicht einschüchtern. Dieser Generation werden auch ein paar negative Eigenschaften nachgesagt, wie z.B. Faulheit, viel Nörgelei, Ungeduld, Skepsis  und wenig Durchsetzungsvermögen. Dafür ist es eine sehr kreative Generation.

Generation Y (Jahrgang 1981 – 1995)

Diese Generation sucht bereits nach dem Sinn seiner Arbeit und erfragt diese. Daher wird sie auch oft als Generation WHY bezeichnet. Sie ist sehr wettbewerbsorientiert. Sie können gut mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen, sind zuverlässig und realistisch. Technik macht dieser Generation so gar keine Angst, dafür muss man sie aber an die Hand nehmen. Sie sind sehr antriebsarm und illoyal.

Generation Z (Jahrgang 1996 – 2010)

Diese Generation sucht nach mehr Strukturen und festen Abgrenzungen. Die Arbeit wird nicht mehr mit nach Hause genommen, sondern auf der Arbeit erledigt.  Diese Generation ist nicht mehr leistungsbereit, denn sie suchen nach dem Sinn und Selbstverwirklichung. Sie ist bereits komplett „online aufgewachsen“ und kommen jetzt erst ins Arbeitsleben, daher kann man noch nicht viel über sie sagen.

Generation Alpha (Jahrgang ab 2011)

Dies ist die Generation die komplett im 21. Jahrhundert aufwachsen wird. Der australische Sozialforscher und Erfinder des Begriffs "Generation Alpha" bezeichnet den Sprung von Gen Z zu Gen Alpha als den bedeutendsten in der Geschichte. Die meisten der Generation Alpha sind noch gar nicht auf der Welt, aber berücksichtigt man die Umstände, unter denen sie aufwachsen, dann heißt es DIGITALISIERUNG, politische Instabilitäten und demografischer Wandel.

Kommen wir zurück auf unsere Ausgangsfrage: 

Wie gelingt es einem Unternehmen, dass alle Generationen produktiv miteinander arbeiten können?

Oft entstehen die Konfliktfelder zwischen den Baby-Boomern und den jüngeren Generationen. Oft betrifft es die Arbeitsweisen der beiden Generationen und die Art und Weise des Arbeitens und des Führens. Konflikt besteht aber auch wie die Unternehmenskultur verstanden wird und wie Unternehmenserfolg zustande kommt.  Die eine Generation wünscht sich einen hohen Status und einen Firmenwagen und die andere Generation legt darauf gar keinen Wert, sondern will sich selbst verwirklichen und sich wohl fühlen. Durch diese ungleiche Motivation braucht es unterschiedliche Anreize, um optimal zusammenzuarbeiten.

Die Generation Y fordert daher mehr Handlungsautonomie, eine Feedbackkultur und Möglichkeiten einer individuellen Karrriereplanung, wobei die Baby-Boomer sich von der jüngeren Generation Anerkennung für Ihre Erfolge wünscht.

Eigentlich wird das Konfliktpotenzial durch die persönliche Wahrnehmung der einzelnen Generationen verstärkt. Es ist daher besonders wichtig, dass die Mitarbeiter der verschiedenen Generationen mehr voneinander erfahren, damit eine gute Zusammenarbeit im Unternehmen stattfinden kann. So können Sie ihre Ansichten austauschen und die Zusammenhänge verstehen warum es zu den jeweiligen Forderungen in der Arbeitswelt gekommen ist. Eine besondere Rolle, um ein gutes Zusammenarbeiten sicherzustellen gilt den Führungskräften, denn diese sind dafür zuständig, dass ein besseres Verständnis untereinander stattfinden kann. Diese Führungskräfte sind oft aus den Reihen der Baby-Bommer und auch schon der Generation X. Sie sollten dafür zuständig sein, dass es ein wirksames Generationen-Management gibt, um ein kooperatives Zusammenarbeiten der verschieden Generationen zu ermöglichen.

Was ist eigentlich ein Generationen-Management?

Es geht darum, dass die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Generationen gefördert wird. Das strategische Ziel eines Generationen-Managements muss die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber sein. Ein erfolgreiches Generationen-Management zeichnet sich folgendermaßen aus:

  • In die HR-Strategie (Human Ressource) und die Maßnahmenplanungen müssen die Normen, Werte, Vorstellungen und Bedürfnisse der unterschiedlichen Generationen einfließen
  • Eine Sensibilisierung der Generationen, damit Respekt zwischen den Generationen besteht
  • Die Personalentwicklung muss alle Generationen berücksichtigen, nicht nur High-Potentials
  • Arbeitsbedingungen müssen individualisiert werden
  • Es müssen auch Chancen genutzt werden, wie z.B. durch altersgemischte Teams, um so Know-how Wissen zu transferieren
  • Die Organisation von Vorträgen und Webinaren für Führungskräfte zu den Eigenarten der jeweiligen Generation
  • In der Führungskräfte-Entwicklung muss das Thema Generation-Management mit aufgenommen werden

 Leider gibt es kein Allheilmittel für diese Konfliktbewältigung, welches auf alle Unternehmen zu übertragen ist, da sich auch alle Unternehmen in einer ganz anderen Situation befinden. Wenn jedoch die Managementebene einig darüber ist, was die HR-Strategie erreichen soll, dann kann man auch ohne Probleme bestimmte Maßnahmen zu einem Generationen-Management einplanen. Am wichtigsten ist eigentlich eine positive Haltung zum Generationen-Management und Wertschätzung gegenüber allen anderen Generationen. Eine gute Einstellung gegenüber der Jugend und dem Alter lässt alle Probleme lösen. JEDE GENERATION WIRD BENÖTIGT UND IST WICHTIG IN JEDEM UNTERNEHMEN!

Wie können Unternehmen die Unterschiedlichkeiten der Generationen nutzen?

Die Unterschiede zwischen den Generationen werden in der Personalabteilung schnell deutlich. Es beginnt schon bei der Stellenanzeige: Wo schalte ich diese? Die Generation Baby-Boomer und Generation X werden noch in der Zeitung nachsehen. Die Generation X und Z werden sie darüber schon nicht mehr erreichen, denn die schauen Online oder sogar schon über die sozialen Medien nach geeigneten Unternehmen.

Selbst die Ansprache in der Stellenanzeige muss individuell gestaltet werden. Die Generation X und Y interessieren sich nicht dafür, ob Sie ein eigenes Büro haben. Sie möchten wissen, ob sie Ihre Arbeit mit ihrem Privatleben kombinieren können. Jedes Unternehmen muss also Maßnahmen ergreifen, wie sie am besten diese 4 Generationen erreichen können.

Zusätzlich sollten Maßnahmen ergriffen werden, wie diese Generationen zusammenarbeiten können. Dabei können Unterschiedliche Arbeits- und Denkweisen genutzt werden und die Vereinheitlichten Prozesse individualisiert werden. Die jüngeren Generationen können von den älteren Generationen lernen und die älteren lernen/profitieren von der Kreativität der jüngeren Generation. Ein gut durchgemischtes Team ist immer gut!

Um den unterschiedlichen Generationen gerecht zu werden, müssen die Arbeitsbedingungen somit angepasst werden. Die jüngeren Generationen fordern flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice-Regelungen. Für die älteren Generationen sind andere Arbeitsbedingungen wichtiger.

Wie ticken die Azubis von heute? Welche Unterschiede gibt es und welche Chancen entstehen?

 

Bei dieser Fragestellung gehen wir etwas Genauer auf die Generation Y und Generation Z ein, wobei auch hier schon ein Generations-Wandel spürbar ist. Die neuen Auszubildenden befinden sich meistens in der Generation Z und die nächste Generation ist schon im Anmarsch: Generation Alpha. Auch auf diese Generation gehen wir jetzt genauer ein. Was erwartet uns in ein paar Jahren? Auf was müssen wir vorbereite sein.

Generation Y 

Diese Generation will die Arbeit und das Leben verbinden. Es beinhaltet die Jahrgänge von 1981 – 1995. Für die Generation Y (gesprochen WHY) existieren viele Bezeichnungen: Millennials, Generation ME, Generation Praktikum, Generation Maybe, Generation Beziehungsunfähig, Generation Doof oder gar Generation Chips. Diese Generation wächst in einer Welt des Klimawandels, der Globalisierung und des Terrors auf. Sie weiß ganz genau, dass sich Dinge sehr schnell ändern können und es keine wirklichen Sicherheiten gibt. Diese Generation hat also beschlossen das Leben in vollen Zügen zu genießen. Sie sind mit Fürsorge (teils Überfürsorge) erzogen worden und konnten bisher immer mitbestimmen bzw. die Wünsche der Generation wurden von den Eltern sehr schnell erfüllt. Sie ist die erste Generation, die teilweise im digitalen Zeitalter aufgewachsen ist, daher auch der Name Digital Natives. Ein Leben ohne Handy ist schon gar nicht mehr vorstellbar. Kommunikation findet schnell und Online statt.

Generation Y im Beruf

Die Generation Y sucht sehr stark nach dem Sinn ihres Tuns. Bedeutet, dass gerade diese Generation sehr leistungsbereit ist, wenn Sie ihr Tun als sinnvoll betrachten. Im Gegenzug, fragt diese Generation sehr stark danach, warum sie etwas tun soll, daher oft auch der Name „Why“. Die Generation Y unterscheidet sich stark von den anderen Generationen wenn es um Ihre Art zu arbeiten und Ihrer Ansprüche an die Arbeit geht. Es ist Ihnen gar nicht mal so wichtig in Führungspositionen zu gelangen. Sie sehen sich eher in flachen Hierarchien, Teamwork und Vernetzung und fokussieren sich eher auf Projektarbeiten (d.h. sichererer Arbeitsplatz und Karriereziele stehen nicht an erster Stelle). Die wichtigsten Werte dieser Generation sind eher Kollegialität und persönliche Entwicklung, statt Status und Prestige. Das Privatleben und entsprechende Freizeit stehen auf Platz 1. Sie wollen Arbeit und Freizeit eher verbinden. Bedeutet, dass sie sowohl private Dinge auf der Arbeit erledigen wollen, aber auch berufliche Sachen in der Freizeit erledigen. Diese Generation ist Fleiß und Ehrgeiz sehr wichtig, was man auch daran erkennen kann, dass immer mehr ihr Abitur machen und in immer kürzerer Zeit studieren.

Der demografische Wandel steht dieser Generation zur Seite, denn in schon wenigen Jahren wird es sehr viel weniger Fachkräfte geben. Um als Arbeitgeber attraktiv zu wirken müssen sich viele Unternehmen auf die Bedürfnisse dieser Generation umstellen, damit sie nicht auf der Strecke bleiben. Diese Generation sucht nach Entwicklungsmöglichkeiten und sucht so ihren neuen Arbeitgeber. Aber Achtung: Diese Generation ist nicht sehr loyal. Sobald die Motivation verloren geht, bessere Alternativen, oder Ärger mit der Führungskraft gibt wird gekündigt. Da diese Generation aber im stetigen Wandel aufgewachsen ist, stehen sie einem Wechsel offen gegenüber. Die meisten aus der Generation Y „ertragen“ 6 Monate Unzufriedenheit auf der Arbeit und dann sind sie weg. Zum Vergleich: die Baby-Boomer brauchen im Schnitt 3 Jahre, bevor Sie sich mit einem Wechsel beschäftigen.

Fazit: Es sieht stark danach aus, dass diese Generation nach einer beruflichen Tätigkeit sucht, in der sie ihre Werte und Vorstellungen verwirklichen können. Sie wollen Geld verdienen, um ihre Freizeit gestalten zu können, aber nicht um Prestige und Reichtum zu erlangen!

Generation Z

Bei dieser Generation ist Arbeit nur ein Teil des Lebens, es handelt sich um die Jahrgänge 1996 – 2010. Diese Generation beginnt jetzt ihre Ausbildung. Daher ist es für Ausbildungsbetriebe immens wichtig, sich diese Generation genauer anzuschauen. Dies sind die Fachkräfte von morgen. Es gibt noch nicht so viele Erfahrungen mit dieser Generation und wie sie sich in der Arbeitswelt verhalten. Diese Generation will sich von den anderen Generationen bzw. von der Generation Y abgrenzen. Auch diese Generation sucht nach einer noch größeren Trennung zwischen Arbeits- und Privatleben. Die Generation zuvor suchte noch nach einer Verbindung zwischen Arbeit und Beruf, diese Generation sucht nach mehr Struktur und Abgrenzung. Sie ist nicht mehr leistungsbereit und wird die Arbeit nicht mehr mit nach Hause  nehmen. Sie sucht mehr im Privatleben nach dem Sinn und Selbstverwirklichung als auf der Arbeit. Das Privatleben spielt sich mehr Online ab als auf der persönlichen Ebene und die sozialen Kontakte verschwinden immer mehr. Dies ist die erste Generation die komplett Online aufwächst.

Wir haben hier eine sehr realistische und individualistische Generation. Sie weiß genau, dass eine unsichere Zukunft auf sie zukommen wird. Sie hat den Wunsch nach einer freien Entfaltung und möchte trotzdem einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Schlagworte wie Work-Life-Balance und Familienfreundlichkeit werden immer wichtiger und müssen auch vom Arbeitgeber gelebt werden und nicht nur versprochen werden.

Generation Z im Beruf 

Diese Generation bringt ganz andere Voraussetzungen mit. Wir sprechen hier von den Digital Natives 2.0. Diese Generation wuchs wie keine andere Generation auf. Als Kinder standen sie im Mittelpunkt und wurden in allen Entscheidungen mit einbezogen. Sie wurden immer motiviert und sehr gelobt, demnach haben sie ein gutes Selbstbewusstsein. Diese Generation will unabhängig sein und sie ist neugierig und ist offen auf ihr Arbeitsleben und strebt nach einer guten Mischung aus Arbeiten und Freizeit. Der Arbeitgeber jedoch verliert seinen Stellwert. Diese Generation muss ganz anders motiviert werden. Die Höhe des Gehalts ist für diese Generation nicht wichtig, denn sie wollen Selbstverwirklichung, Spaß an der Arbeit, wollen ein gutes Arbeitsklima erleben. Die Digitalisierung gehört in den Berufsalltag dieser Mitarbeiter. Sie gehen davon aus, dass sie auch während der Arbeit Social Media nutzen können.

Sind Personalverantwortliche aus der Generation X für die Azubisuche zuständig, dann werden diese ungläubig schauen, wenn Fragen nach frühem Feierabend, guten Entwicklungsmöglichkeiten, oder flexiblen Arbeitszeiten gestellt werden. Das ist die Generation Z! Sie weiß genau, wie wertvoll sie ist und fordert entsprechende Rahmenbedingungen.

Fazit: Diese Generation wird nicht über Gehalt geködert, sondern mit tollen Aufgaben, mit Spaß und Verantwortung. Die Arbeitgeber müssen sich dahin umstellen, dass dieser Generation der Arbeitgeber nicht wichtig ist, sondern die Tätigkeit. 

 

Generation Alpha

 

Dies ist die neuste Generation, die gerade aufwächst. Alle Kinder ab dem Jahrgang 2011 gehören zur Generation Alpha. Zu dieser Generation kann man wirklich noch nicht viel sagen, außer dass sie komplett im 21. Jahrhundert aufwächst und ein Leben ohne Smartphone, Instagram und Online-Shopping nicht vorstellbar ist. Viele sind noch gar nicht geboren, aber Forscher gehen jetzt schon davon aus, dass die Generation Alpha die beste ausgebildete und wohlhabendste Generation sein wird, die es je gab. Sie wird nach wirtschaftliche Sicherheit streben und fördert das vernetzte Leben. Welche Kommunikationspräferenz oder Interaktionen sie wählen wird, dass wissen wir leider noch nicht. Aber auch von dieser Generation ist auszugehen, dass Sie frei nach ihrem Gusto arbeiten möchte und ihr Privatleben im Vordergrund steht und nicht der Arbeitgeber. Es bleibt spannend.

Sie sind auch mit der Suche nach Azubi´s beschäftigt? Dann rufen Sie gerne jederzeit durch, wir unterstützen Sie!

 

 

 

Quelle:

www.simonsen-management.de/vielfalt-der-generationen-im-unternehmen/

www.berlinerteam.de/magazin/generation-y-generation-x-generation-z-babyboomer-unterschiede-chancen/

www.agentur-jungesherz.de/generation-z/