Ausbildung zum/-r medizinischen Fachangestellte/-n Alle Infos zur Ausbildung findest du hier!

Das Wichtigste vorab!

  • Es gibt unterschiedlichste Branchen in denen du arbeiten kannst
  • Es ist kein Schulabschluss zwingend nötig, aber Hauptschulabschluss ist wünschenswert
  • Die Ausbildungsdauer ist 3 Jahre, kann aber verkürzt werden
  • Deine Stärken sollten im sozialen Bereich sein und du arbeitest gerne mit Menschen
  • Dein Verdienst liegt zwischen 760 € - 850 € im Monat
  • Du kannst dich in diesen Beruf gut weiterbilden
  • Du hast gute Übernahmemöglichkeiten nach deiner Ausbildung

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Realschulabschluss

wochentags

3 Jahre

Was machst du in der Ausbildung zum/-r medizinischen Fachangestellte/-n

Was sind deine Tätigkeiten in der Ausbildung zum/-r medizinischen Fachangestellte/-n

Du interessierst dich für eine Ausbildung zum/-r medizinischen Fachangestellte/n, früher auch bekannt als Arzthelfer bzw. Arzthelferin, dann solltest du dir hier alle weiteren wichtigen Informationen holen. Der Ausbildungsberuf medizinische Fachangestellte wird auch oft mit MFA abgekürzt. Für diesen Beruf bist du genau richtig, wenn du dir als Arbeitgeber Arztpraxen oder Krankenhäuser vorstellen kannst und gerne kranken Menschen helfen willst, aber nicht unbedingt Medizin studieren möchtest. In deiner täglichen Arbeit wirst du Patienten mit alltäglichen Krankheiten, wie z.B. Schnupfen, Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen betreuen, aber auch Patienten, die mit außergewöhnlichen Anliegen zum Facharzt kommen. Deine Tätigkeiten in deiner Ausbildung zum medizinischen Fachangestellten sind folgende:

Empfang von Patienten

Du bist oft das freundliche Gesicht an der Empfangstheke jeder Arztpraxis oder Krankenhaus. Du gibst jetzt bereits dem Patienten ein gutes Gefühl, dass dieser gut bei dir aufgehoben ist. Über die Krankenkassenkarten liest du die Daten des Patienten in den PC ein. Ist der Patient das erste Mal in der Praxis nimmst du mithilfe eines Fragebogens die ersten wichtigen Dinge, wie Vorerkrankungen, Allergien oder andere wichtigen Dinge auf.

Eine weitere Aufgabe ist die Terminvereinbarung mit dem Patienten und die entsprechende Organisation. Die Terminvereinbarung wird entweder im Anschluss an die Behandlung gemacht oder am Telefon. 

Zudem sortierst du die Patientenakten für den behandelnden Arzt und legst diese in das Patientenzimmer, damit der Arzt alle wichtigen Unterlagen zum Patienten bereits vorliegen hat.

Vorbereitung der Patientenzimmer bzw. Behandlungsräume

Du bist nicht nur dafür verantwortlich, dass die Patientenakte bereits im Behandlungsraum liegt. Du bist auch dafür verantwortlich, dass alle Hygienevorschriften eingehalten sind. Du räumst zum einen die verwendeten Instrumente des Vorpatienten zum Sterilisieren weg und zum anderen werden neue Instrumente zur Verfügung gestellt.  Evtl. werden auch Medikamente für die Behandlung benötigt, diese werden von dir gewissenhaft rausgesucht und auch dem Arzt zur Verfügung gestellt. Die Patientenstühle oder –liegen werden gereinigt und aufgeräumt, damit jeder Patient sich hygienisch wohl fühlt. Es werden alle Desinfektionsmaßnahmen von dir durchgeführt die notwendig sind.

Assistenz bei der Behandlung

Du bist die bessere Hälfte jedes Arztes, denn du unterstützt bei der Behandlung. Entweder reichst du dem Arzt entsprechende Instrumente oder machst sogar eigenständige Arbeiten wie z.B. Blut abnehmen, Verbände anlegen, EKG vorbereiten und durchführen, Spritzen bzw. Injektionen geben oder Medikamente verabreichen. Nach der Behandlung kann es vorkommen, dass du die Patienten noch zum weiteren Behandlungsablauf berätst, oder welche bestimmten Vorsorgemaßnahmen der Patient in Angriff nehmen kann.

Durchführung von Laborarbeiten

Als medizinische Fachangestellte bist du auch im Labor tätig. Du führst untersuchen durch, wie z.B. Urinproben oder Blutwerte mithilfe eines Mikroskop kontrollieren. Bei Werten die nicht der Norm entsprechen, informierst du den Arzt, damit dieser die entsprechende Diagnose stellen kann.

Verwaltungsarbeiten

Du dokumentierst die entsprechenden Diagnosen des Arztes und kodierst diese in eine einheitliche medizinische Sprache, damit andere Ärzte oder Einrichtungen diese auf den ersten Blick erfassen und verstehen können. Auch für dich gilt die ärztliche Schweigepflicht. Zudem bist du für die Abrechnungen mit den Krankenkassen verantwortlich. Terminabsprachen, Rezepte ausstellen, Telefonate führen, Überweisungen ausstellen usw. sind deine täglichen Aufgaben.

 

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Arbeitsbedingungen in der Ausbildung

duale oder schulische Ausbildung?

Die Ausbildung zur MFA ist eine duale Ausbildung und keine rein schulische Ausbildung. Duale Ausbildung bedeutet, dass du deine Ausbildung in einer Arztpraxis oder einem Krankenhaus absolvierst und deine theoretischen Kenntnisse in einer Berufsschule erlernst. 

Wie sind deine Arbeitszeiten als MFA?

Deine Arbeitszeiten hängen ganz davon ab wo du deine Ausbildung machst. Wenn du deine Ausbildung in einem Krankenhaus anfängst, dann wirst du oft im Schichtbetrieb und am Wochenende arbeiten müssen. Ab und zu kann es vorkommen, dass du Bereitschaftsdienst hast. Bereitschaftsdienst bedeutet, dass du bei Notfällen in das Krankenhaus kommen musst (oder sogar die Zeit direkt im Krankenhaus verbringen musst), um zu unterstützen. In einer Arztpraxis hast du dann schon geregelterer Arbeitszeiten. Jedoch können auch mal Notdienste anfallen und du hast am Wochenende Dienst. In der Regel beträgt deine Arbeitszeit 38,5 Stunden/Woche.

Darfst du Fehltage in deiner Ausbildung haben?

Laut Prüfungsverordnung der Ärztekammer wirst du zu deiner Abschlussprüfung zugelassen, wenn du nicht mehr als 30 Schultage bzw. 180 Unterrichtsstunde gefehlt hast. Du brauchst also schon einige Fehltage, um nicht an deiner Abschlussprüfung zugelassen zu werden. Du wirst auch nicht zugelassen, wenn du über 45 Arbeitstage unentschuldigt in deiner Arztpraxis oder Krankenhaus gefehlt hast. Urlaub und Krankheit sind selbstverständlich ausgeschlossen.

Wie lange ist deine Ausbildungsdauer?

Grundsätzliche Ausbildungsdauer

In der Regel dauert deine Ausbildung zum/zur medizinischen-technischen Fachangestellte/n 3 Jahre. Bei der Ausbildung zum MFA handelt es sich um eine duale Ausbildung, d.h. dass du deine Praxis in einer Arztpraxis oder im Krankenhaus absolvierst und die Theorie findet in der Berufsschule statt. Die zuständige Kammer ist hier die Ärztekammer. Hast du weitere Fragen, dann schau dich doch Öffnet externen Link in neuem Fensterhier einmal um.

verkürzte Ausbildungsdauer

Du kannst aus unterschiedlichen Gründen deine Ausbildung auf 2,5 Jahre oder sogar 2 Jahre verkürzen. Folgende Gründe dafür könnten unter anderem sein:

  • Verkürzung wegen beruflicher Vorbildung
  • Verkürzung wegen Berufserfahrung
  • Verkürzung wegen vorangegangener Ausbildungszeiten
  • Verkürzung wegen schulischer Vorbildung

Möchtest du mehr über dieses Thema erfahren und dich noch etwas einlesen, dann schau Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

Wie lange ist deine Probezeit? Ist ein Praxiswechsel möglich?

Deine Probezeit in der Ausbildung zur MFA beträgt mindestens 1 Monat und maximal 4 Monate. Die Probezeit muss in deinem Arbeitsvertrag festgehalten werden. Die Probezeit ist vor allem dann für dich gut, wenn dir die Praxis am Anfang doch nicht so gefällt und du gerne die Praxis wechseln möchtest. Wichtig ist immer, dass du bevor du kündigst einen neuen Ausbildungsbetrieb gefunden hast, der dich übernimmt. In der Probezeit kannst du ohne Angabe von Gründen kündigen und in der neuen Praxis anfangen. Sollte die Probezeit bereits vergangen sein, dann musst du mit deinem jetzigen Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag machen. Selbstverständlich gehen wir mal davon aus, dass du dich wohlfühlst und du die Praxis oder das Krankenhaus nicht wechseln musst. Falls doch, dann hilft dir die Ärztekammer auch weiter. Oft kann dir auch deine Berufsschule weiterhelfen, da die zu vielen Krankenhäusern und Ärzten Kontakt haben. Dann geht es evtl. etwas schneller mit der Jobsuche.

Ist eine Ausbildung in Teilzeit möglich?

Eine Teilzeitausbildung ist grundsätzlich möglich, wenn du noch ein eigenes Kind zu betreuen oder einen Angehörigen pflegen musst. Deine wöchentliche Arbeitszeit beträgt mindestens 25 Wochenstunden. Wobei die Berufsschule nicht verkürzt werden kann. 

Die Teilzeitausbildung muss von dir und deinem Chef beantragt werden, d.h. dein Arbeitgeber muss auch damit einverstanden sein. Solltest du gerade auf der Suche nach eine Teilzeitausbildung sein, dann spreche dies immer in deinem Bewerbungsgespräch an, damit es nicht zu Überraschungen kommt.

In welchen Bereichen kann ich arbeiten?

Gerade als MFA hast du viele Möglichkeiten in welcher Fachrichtung du gerne arbeiten möchtest. Du kannst deine Ausbildung beim Hautarzt, Kinderarzt, Frauenarzt bzw. Gynäkologen, Augenarzt machen. Aber auch die Bereich Psychiatrie, Chirurgie, Radiologie oder Orthopädie könnten für eine Ausbildung zur MFA interessant sein. Stelle dir daher die Frage, welcher Bereich dich interessiert, denn du wirst mit den Krankheitsbildern aus den jeweiligen Bereichen zu tun haben. In deinem Schülerpraktikum könntest du bereits schon in einem Bereich rein schnuppern, evtl. Ist dies schon der Richtige für dich.

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Welche Voraussetzungen brauchst du?

Welchen Schulabschluss brauchst du für eine Ausbildung zur MFA?

Grundsätzlich könntest du eine Ausbildung als MFA auch ohne Abschluss beginnen und im Rahmen deiner Ausbildung deinen Hauptschulabschluss nachholen. Die meisten Auszubildenden haben aber einen Realschulabschluss oder mindestens einen Hauptschulabschluss. Falls du also keinen Abschluss hast, dann solltest du im Rahmen von Praktika auf die aufmerksam machen, überzeuge von deinem Einsatz und deinem Wollen oder du informierst dich bei der Bundesagentur für Arbeit für Unterstützungen, um deinen Hauptschulabschluss nachzuholen.

Ist ein Probetage oder Probearbeiten nötig?

Ein Probearbeiten oder ein Probe-Tag kann durch aus mal vorkommen. Sie diesen Tag als Chance. Du kannst die Praxis oder das Krankenhaus, deine zukünftigen Kollegen und die Ärzte kennenlernen. Stelle viele Fragen und zeige Interesse. 

Für diesen Probe-Tag stehen zwei Aspekte im Vordergrund:

1) Überzeuge deinen zukünftigen Arbeitgeber von deinen Fähigkeiten

2) Finde heraus, ob dieser Arbeitgeber der Richtige für dich ist

Falls du das Gefühl haben solltest, dann man deine Arbeitskraft einfach nur günstig ausnutzt, dann suche das Gespräch. Entweder direkt mit dem Arbeitgeber oder mit deinen Eltern. Zur Probe arbeiten ist in Ordnung, aber es darf nicht ausgenutzt werden. Es sollen unbedingt beide Parteien (du und der Arbeitgeber) davon profitieren.

 Welche Stärken solltest du mitbringen?

Am wichtigsten sind hier nicht unbedingt die Noten. Dir sollte der Umgang mit Patienten Spaß machen. Und du solltest eine Verantwortungsvolle und sorgfältige Arbeitsweise an den Tag legen. Du bist wissbegierig und möchtest gerne immer neues Lernen? Dann ist der Beruf für dich gemacht. Dein Profil wird abgerundet, wenn du gute Noten in Bio mitbringst. Als Medizinische Fachangestellte sind auch gute Kenntnisse in Mathe und Deutsch von Vorteil, aber kein Muss

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Was lernst du in der Ausbildung zum/-r medizinischen Fachangestellte/-n

In deiner Berufsschule lernst du die Theorie, die du für eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten benötigst. Es werden Fächer auf dich zukommen, wie Prävention von Notfallsituationen, Warenbeschaffung oder unterschiedliche Krankheitsbilder. Dieses Wissen kannst du dann in deinem Betrieb in die Praxis umsetzten.

1. Ausbildungsjahr

Im ersten Jahr lernst du wie Patienten richtig empfangen und betreut werden. Du musst lernen wie man Patientendaten auf den unterschiedlichsten Datenträgern verwaltet, um die Bearbeitung von Formularen zu erleichtern. Ein weiterer Schwerpunkt im ersten Jahr wird die Praxishygiene und der Schutz vor Infektionskrankheiten sein. Du lernst wie du Infektionsgefahren in deiner Praxis minimieren kannst. Du lernst die unterschiedlichsten Infektionsrisiken kennen und dessen Übertragungswege. Danach lernst du Behandlungsmöglichkeiten durch Desinfektions- und Sterilisationsmaßnahmen. Der dritte Schwerpunkt stellt die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Bewegungsapparates dar. Du lernst wie du bei der Vorbeugung, Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates assistierst. Du lernst die anatomischen Zusammenhänge des Körpers kennen.

2. Ausbildungsjahr

Im zweiten Ausbildungsjahr zum MFA lernst du wie man in Notfallsituationen Hilfe leistet. Du lernst wie man Patienten richtig beobachtet und die körperliche Verfassung einschätzt, um die Gefahr von Notfallsituationen zu verringern. Du lernst zudem welche Maßnahmen man einleitet, falls es doch zu einem Notfall kommt. Zusätzlich lernst du wie man Waren beschafft und verwaltet. Du lernst Analysetechniken, wie man Angebot vergleicht und du dadurch eine bedarfsgerechte Versorgung der Praxis mit Waren sicherstellst. Der dritte Schwerpunt ist im Team Praxisabläufe zu organisieren. Praxisabläufe müssten immer optimiert und entwickelt werden und du lernst Verbesserungskonzepte hinsichtlich Zeit- und Qualitätsmanagements.

3. Ausbildungsjahr

Im dritten Ausbildungsjahr wirst du lernen, wie man Patienten bei diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen der Erkrankungen des Verdauungssystems begleitet. Du lernst wie man auffällige Laborwerte anhand von Proben erkennt und lernst wie man die Patienten hinsichtlich Ernährung beraten kann. 

Der zweite Schwerpunkt wird die chirurgische Behandlung sein. In der Theorie lernst du dein Fachwissen zur Anatomie und Physiologie der Haut. Zudem wie man Verletzungen ambulant behandelt und welche Materialien und Instrumente du dafür benötigst. Zudem wirst du lernen wie man Patienten nach der Behandlung begleitet. 

Prüfungen und Zwischenprüfung

Am Ende des zweiten Ausbildungsjahrs legst du eine schriftliche Zwischenprüfung ab. Nach deiner 3 jährigen Ausbildung zum/zur medizinisch Fachangestellte/n hast du deine Abschlussprüfung. Diese beinhaltet 3 schriftliche Prüfungen und eine praktische Prüfung. Wenn diese bestanden ist, dann bist du staatl. anerkannter Medizinischer Fachangestellter.

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Was verdienst du in der Ausbildung zum/-r medizinischen Fachangestellte/-n

Durchschnittliche Ausbildungsvergütung (€/Monat)

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten hast du?

Weiterbildung zum/zur Fachwirt/-in für ambulante medizinische Versorgung

Nach deiner Ausbildung zum/zur MFA kannst du diese Weiterbildung machen. Diese Weiterbildung kann auch gut neben dem Beruf gemacht werden. Es gibt Pflichtmodule, die absolviert werden müssen. Diese Module sind:

  • Lern- und Arbeitsmethodik
  • Patientenbetreuung und Teamführung
  • Qualitätsmanagement (QM)
  • Durchführung der Ausbildung
  • Betriebswirtschaftliche Praxisführung
  • Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien
  • Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
  • Risikopatienten und Notfallmanagement

Zusätzlich gibt es noch Wahlmodule für die du dich entscheiden kannst. Die Kosten für diese Weiterbildung können variieren, daher erkundige dich bei den ortsansässigen Anbietern. 

Weiterbildung zum/zur Betriebswirt/-in für Management im Gesundheitswesen

Wenn du dich für diese Weiterbildung entscheiden solltest, dann musst du etwas mehr Zeit einräumen. Denn diese Weiterbildung dauert in Vollzeit 2 Jahre und in Teilzeit zwischen 3-4 Jahren. Nach erfolgreich abgeschlossener Prüfung darfst du staatlich anerkannte/r Betriebswirt/-in Für Management im Gesundheitswesen nennen. Mit dieser Weiterbildung bist du Bindeglied zwischen Geschäftsführung und der medizinischen Leitung. Du entwickelst Unternehmensziele und Finanzierungspläne für Investitionen.

Weiterbildung zum/zur Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen

Diese Weiterbildung ist genau das richtige, wenn du in die Übernahme von kaufmännischer oder verwaltender Aufgaben tätig sein willst. Du entwickelst Strategien, um diese auch umzusetzen. Weitere Informationen dazu findest du an den ortsansässigen Anbietern. Die Bundesagentur für Arbeit kann dir auch immer weitere Informationen zu Weiterbildungen geben.

Studium

Sobald du die Voraussetzungen für ein Studium erfüllst kannst du nach deiner Ausbildung zum/zur medizinischen Fachangestellte/n ein Studium beginnen. Es stehen dir viele Möglichkeiten zur Verfügung. Es stehen dir Studiengänge wie Gesundheitsmanagement, Pharmazie oder Humanmedizin  zur Verfügung. Wenn ein Studium für die in Frage kommt, dann kannst du dich bei den Fachhochschulen und Universitäten erkundigen.

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Deine Übernahmemöglichkeiten und Zukunftschancen

Nach der Ausbildung

Deine Übernahmemöglichkeiten nach einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung zum/zur MFA stehen sehr gut. Gerade im Gesundheitssektor werden Fachkräfte händeringend gesucht. Ob beim Hausarzt, Augenarzt, in der Chirurgie, Orthopädie oder Krankenhäusern und Kliniken werden immer gute MFA´s gesucht. In Deutschland gibt es viele medizinische Einrichtungen, die dich als Fachkraft benötigen. Du hast also eine gute Auswahl an potentiellen Arbeitgebern. Hast du dich während deiner Ausbildung gut angestellt, dann werden in der Regel die ausgelernten Azubis als Fachkraft eingestellt. Als Fazit kann man sagen: Du machst mit dieser Ausbildung für die Zukunft nichts falsch.

 

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Das erwartet dich bei azubi-me

  • regionale Unternehmen finden dich und kommen auf dich zu
  • keine lästigen Bewerbungen schreiben
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