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Ausbildung zum/r Mathematisch-technischen Softwareentwickler/-in

Mathe war nicht nur immer deine heimliche Schwäche, sondern du warst richtig gut darin. Vielleicht sogar der Beste deiner Jahrgangsstufe. Das beweist auch deine Note auf dem Abschlusszeugnis. Wenn du in deinem künftigen Beruf Mathe und Informatik kombinieren willst, ist dir eine Ausbildung als Mathematisch-technische/r Softwareentwickler/-in zu empfehlen.

Damit wirst du zum absoluten Profi für alles rund um die Mathematik und Softwareentwicklung – ein echter Programmierer durch und durch. Verschiedene Unternehmen in Münster und im Münsterland bilden Azubis aus. Das sind zum einen IT-Betriebe, aber auch größere Konzerne mit eigenen Rechenzentren sowie Entwickler-Startups.

Das Positive bei der dreijährigen, dualen Lehre ist, dass du in der Berufsschule die Theorie lernst, die du bald im Ausbildungsbetrieb in die Praxis umsetzen kannst. So wirst du in den unterschiedlichen Programmiersprachen geschult, zudem lernst du neue Lösungswege beim Programmieren zu finden. Als fertiger Softwareentwickler besteht deine Hauptaufgabe darin, Probleme eigenständig zu lösen und dich immer neuen Entwicklungen zu stellen. Dein logisches Denken und deine Kreativität helfen dir dabei.

Wenn du darin gut bist, zählt das mehr als irgendwelche akademischen Abschlüsse. Über den Lösungen tüftelst du häufig alleine, manchmal auch gemeinsam mit Kollegen. Da könnt ihr dann fachsimpeln. Bei der  Kundenberatung ist mehr deine kommunikative Kompetenz gefragt. Du berätst Menschen, die nicht so viel von IT verstehen, zu neuen Produkten oder Systemupdates. Auch die richtige Beratung lernst du in der Lehre. Für diese benötigst du einen Schulabschluss – entweder die mittlere Reife oder Hauptschulabschluss.

Lass dich also über azubi-me für freie Ausbildungen zum/r mathematisch-technischen Softwareentwickler/in finden.