Ausbildung zum/-r Industriemechaniker/-in Alle Infos zur Ausbildung und der einfachste Weg zu deinem Traumjob

Das Wichtigste vorab!

  • Folgende Tätigkeiten gehören in der Regel zum Arbeitsalltag des Industriemechanikers bzw. der Industriemechanikerin:
  • Feilen, drehen und fräsen
  • Das Bauen und Herstellen von Maschinenteilen
  • Die Überwachung und Kontrolle von technische Anlagen
  • Das Reparieren von Anlagen und/oder Maschinenteilen.

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mind. Hauptschulabschluss

werktags, Schichtbetrieb möglich

3,5 Jahre (Verkürzung möglich)

Was machst du in der Ausbildung zum/-r Industriemechaniker/-in?

Den Beruf des oder der Industriemechaniker/-in gibt es erst seit dreißig Jahren – er ist ein Zusammenschluss der drei Berufe Maschinenschlosser, Systemmacher und Feinmechaniker. Inzwischen gehört er zu den Top Ten unter den Ausbildungsberufen. Ganz viele Ausbildungssuchende können sich also vorstellen, in großen Werkhallen Geräte und Maschinen aus Metall oder Kunststoff herzustellen. Gehörst du auch dazu? Die besten Chancen via azubi-me von einem Unternehmen in Münster oder im Münsterland gefunden zu werden, hast du mit einem Hauptschul- oder Realschulabschluss. Aus deinem Zeugnis  sollte hervorgehen, dass Mathematik, Physik und Informatik mit deine stärksten Fächer in der Schule waren. Weitere Eigenschaften und Vorlieben, die du als Industriemechaniker/-in haben solltest: Ein praktisches Händchen, die Faszination für die Konstruktion großer Maschinen, Belastbarkeit.

 

Bereits in der dreieinhalbjährigen, dualen Lehre wirst du theoretisch und praktisch auf diesen spannenden Beruf vorbereitet. Dir wird beigebracht, wie elektrische Baugruppen zu technischen Systemen montiert werden. Du nimmst sie in Betrieb und hältst sie instand. Außerdem lernst du, wie Maschinen und ganze Produktionsanlagen gewartet werden.

 

Während der Azubizeit musst du dich in eines von vier Einsatzgebieten der Industriemechanik  etwas mehr einarbeiten. Du hast die Auswahl zwischen Feingerätebau, Maschinen- und Anlagenbau, Produktionstechnik und Instandhaltung. Je nachdem, was dich davon am meisten fesselt, kannst du deinen Schwerpunkt setzen. Der Beruf als Industriemechaniker/-in hat es dir angetan? Dann lass dich für eine Lehrstelle als Industriemechaniker/in in Münster oder im Münsterland finden.

 

Was macht ein Industriemechaniker?

Folgende Tätigkeiten gehören in der Regel zum Arbeitsalltag des Industriemechanikers bzw. der Industriemechanikerin:

  • Feilen, drehen und fräsen
  • Das Bauen und Herstellen von Maschinenteilen
  • Die Überwachung und Kontrolle von technische Anlagen
  • Das Reparieren von Anlagen und/oder Maschinenteilen.

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Hast du die Voraussetzungen für eine Ausbildung zum Industriemechaniker?

Du solltest folgende Voraussetzungen mitbringen, damit du erfolgreich eine Ausbildung zum Industriemechaniker bekommst: 

  • Mindestens einen Hauptschulabschluss besitzen
  • Ein gutes Sehvermögen und technisches Verständnis mitbringen
  • Gegen Metalle nicht allergisch sein
  • Ein gewisses Fingerspitzengefühl haben
  • Und am wichtigsten ist jedoch dein Interesse an der Ausbildung und dem Beruf

Die wichtigsten Noten für die Ausbildung zum Industriemechaniker sind

  • Mathematik (57% der Unternehmen)
  • Deutsch (43% der Unternehmen)
  • Englisch (33% der Unternehmen)

Welche Stärken solltest du haben?

  • Besitze handwerkliches Geschick
  • Arbeite Sorgfältig & Genau
  • Sei Lernbereit und Neugierig

Was erwartet dich während der Ausbildung zum Industriemechaniker?

Kurz und knapp: Eine Ausbildung zum Industriemechaniker...

  • ist eine duale Ausbildung (Werkstatt und Berufsschule)
  • hat 4 Möglichkeiten zur Spezialisierung
  • dauert in der Regel 3,5 Jahre.

Meistens unterscheiden sich die Inhalte während deiner Ausbildung nur gering von anderen Ausbildungsbetrieben.

Welcher Schulabschluss wird von Arbeitgebern am häufigsten gewünscht?

  • Mittlere Reife 52%
  • Hauptschulabschluss 40%
  • Abitur/Fachabitur 0%
  • Egal welcher Schulabschluss 8%

Du solltest auf keinen Fall Industriemechaniker/in werden, wenn …

  1. du keinen Bock auf Lärm hast
  2. du nicht abwarten kannst, da viele Arbeitsprozesse jede Menge Zeit und Konzentration von dir verlangen
  3. du keine Lust auf handwerkliche und praktische arbeiten hast.

Welche Voraussetzungen solltest du unbedingt mitbringen?

Damit du deine Ausbildung erfolgreich zum Industriemechaniker anfangen kannst, solltest du ein gewisses Maß an handwerklichem Geschick mitbringen. Natürlich lernst du die einzelnen Techniken beim Bohren, Feilen, Schleifen und Fräsen. Um aber auch die Grundlagen der Steuerungstechnik zu verstehen, sind die Schulfächer Mathematik und Physik wichtig. Aber vor allem: du solltest Spaß am Montieren, am Werkeln und auch keine Scheu vorm programmieren haben. Nur durch eine sorgfältige Vorarbeit kann die Maschine ohne Störungen auch funktionieren, was sich nur beim Zusammenbauen, sondern auch in der Qualitätskontrolle beweist. Wenn du ein räumliches Vorstellungsvermögen hast und dich gut gegenüber deinen Kollegen ausdrücken kannst, dann bist du für eine Ausbildung zum Industriemechaniker bestens geeignet.

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Was beinhaltet die Ausbildung zum Industriemechaniker?

Wenn du gerne kleine Dinge im Haushalt reparierst und in der Schule den Technikunterricht oder die Werk AG sehr magst, dann ist dieser Ausbildungsberuf zum Industriemechaniker vielleicht das richtige für dich. Du wirst vielleicht später an richtig großen Maschinen arbeiten und Maschinenteile für z.B. Autos oder Werkzeuge herstellen. Du baust nicht nur die Werkstücke, sondern programmierst auch grundlegende Arbeitsanweisungen, damit die Maschine auch funktioniert. Doch, ohne Qualitätskontrolle kann kein Anbauteil verbaut werden. Deshalb kontrollierst du diese mit modernen Messinstrumenten, greifst aber auch das ein oder andere Mal zum Lineal oder zur Waage. Damit der Betrieb immer störungsfrei und reibungslos verläuft, gehst du immer mit größter Genauigkeit an die Sache. Kurz und knapp: dein Job wird nie langweilig!

Inhalte der Ausbildung

Deine Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre und findet neben der Berufsschule auch im Betrieb statt. Deine Fächer in der Berufsschule Mathe, Physik und Informatik sind die Basis oder die Grundlage für deine Ausbildung zum Industriemechaniker und werden dort mit dir vertieft. Deine Kenntnisse aus dem Matheunterricht in der Schule sollten hier angewendet werden. Außerdem nützt es dir sehr, wenn du Zuhause oder im Technikunterricht mit dem Hammer oder anderen Werkzeugen umgehen kannst. In der Werkstatt hingegen erlernst du die wichtigen Handgriffe für die Montage und Demontage von Maschinen. Häufig wählen Betriebe die Schulabsolventen mit einem Realschulabschluss oder der mittleren Reife.

Deine Einsatzgebiete

Da der Ausbildungsberuf des Industriemechanikers ein „Monoberuf“ ist, gibt es keine Spezialisierung oder Fachrichtung, die du während der Ausbildung wählen kannst. Trotzdem gibt es aber vier Einsatzgebiete, die du unbedingt drauf haben solltest: Feingerätebau, Maschinen- und Anlagenbau, Produktionstechnik und Instandhaltung. Im Feingerätebau baust du besondere Maschinenteile und Geräte, die z.B. in extrem heißen Bereichen verbaut werden, wohingegen im Maschinen- und Anlagenbau auch große Bauteile zusammengebaut und für den Einsatz vorbereitet werden. In der Produktionstechnik erstellst du hauptsächlich neue Werkteile und Geräte und in der Instandhaltung übernimmst du die Reparatur, Wartung und Pflege von Maschinen.

Die Prüfung

Bereits nach dem zweiten Ausbildungsjahr erwartet dich der erste Teil der Abschlussprüfung und neben der praktischen Aufgabe auch eine mündliche Prüfung. Die große Abschlussprüfung zum Industriemechaniker ist dann ca. anderthalb Jahre später und du musst dann einen betrieblichen Auftrag vorbereiten, durchführen und dokumentieren. Zum Schluss folgt dann ein Fachgespräch hierüber von 30 Minuten.

Nach der Ausbildung

Wenn du die Prüfung erledigt hast, dann bist du endlich ausgebildeter Industriemechaniker und hast jede Menge Möglichkeiten deine Karriere auszubauen. Du kannst nicht nur den Meister oder den Techniker machen, sondern wenn du die richtigen Voraussetzungen hast auch ein Studium machen und z.B. in Maschinenentwicklung, damit die Produktion oder die Prozesse verbessert werden. Hier bietet die Ausbildung eine solide und gute Basis, um für deine Karriere richtig durchzustarten.

 

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Fast der beliebteste Ausbildungsberuf im Handwerk: Industriemechaniker

Die Ausbildung zum Industriemechaniker ist einer der beliebtesten Ausbildungsberufe im Handwerk in Deutschland. In nur dreieinhalb Jahren erlernst du all das, was du im späteren Beruf wissen musst. Du lernst die Werkstoffe kennen und weißt dann, wann man welche benutzt, stellst Werkstücke und Bauteile her, wertest technische Zeichnungen aus und erlernst eigene Zeichnungen herzustellen, montierst Teile bzw. ganze Maschinen, stellst diese in Betrieb und lernst es, Fehler zu finden und zu beseitigen. Eine spannende Ausbildung und ein vielseitiger Beruf. 

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Was verdienst du in der Ausbildung bzw. Lehre zum/-r Industriemechaniker/-in?

Als Industriemechaniker verdienst du nicht schlecht und stehst im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen gut da. Die Verdienstmöglichkeiten während deiner Ausbildung sind genauso hoch, wie im kaufmännischen Bereich. Durchschnittlich haben Azubis in 2017 die unten genannten tariflichen Ausbildungsvergütungen und Ausbildungsgehälter.

Durchschnittliche Ausbildungsvergütung (€/Monat)

Wie hoch ist dein Gehalt nach der Ausbildung zum Industriemechaniker?

Das Gehalt nach deiner Ausbildung als Industriemechaniker ist immer abhängig von mehreren Faktoren: Deine Berufserfahrung, der Arbeitsort und die Branche in der du angestellt bist. Wenn dein zukünftiger Arbeitgeber an einen Tarifvertrag angeschlossen ist, dann wird dein Verdienst auch als Industriemechaniker vertraglich geregelt und festgelegt sein. Welcher Tarifvertrag angewendet wird, richtet sich immer nach der Branche und der Region.

Entscheidend für das Einstiegsgehalt ist auch immer deine tarifliche Vergütungsgruppe nach der Ausbildung. Ein ausgelernter Industriemechaniker wird eine Eingruppierung in die niedrigste Gruppe für Angestellte mit abgeschlossener Berufsausbildung eingestuft. Du kannst in ungefähr mit 1.800 bis 2.700 Euro (Brutto) Anfangsgehalt pro Monat ausgehen. 

Die Branchen des Industriemechanikers im Gehaltsvergleich

  • Elektro- und Metallindustrie: 2.400 bis 2.700 Euro
  • Pharmazeutische und chemische u. Kunststoff verarbeitende Industrie: 2.500 bis 3.100 Euro
  • Textilindustrie: 1.800 bis 2.500 Euro

 

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Welche Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich als Industriemechaniker?

Nach deiner Ausbildung zum Industriemechaniker warten noch viele Weiterbildungsmöglichkeiten und deine Perspektiven sind sehr gut. Der Ausbildungsberuf des Industriemechanikers ist nicht nur vielfältig, sondern auch zukunftsorientiert. Es gibt verschiedene Möglichkeiten weiterzubilden, hier sind einige davon:

Zusatzqualifikationen nach der Ausbildung zum Industriemechaniker

Du kannst (je nach Unternehmen) vier tolle Zusatzqualifikationen erlernen:

  • additives Fertigungsverfahren (3D-Druck)
  • IT-gestützte Anlagenänderung
  • Prozessintegration
  • Systemintegration

Im Unternehmen weiterbilden

Wenn du dich auf bestimmte Fachgebiete weiterbilden möchtest, dann geschieht das im Unternehmen häufig aufgrund der Ausrichtung des Unternehmens, bei dem du beschäftigt bist. Mit diesen Weiterbildungen im Unternehmen hältst du dein Kenntnisstand und dein Wissen immer auf den neuesten Stand. Welche Möglichkeiten es in deinem Unternehmen gibt, frag am besten direkt im Bewerbungsgespräch nach. Somit zeigst du Engagement und zeigt dein Zielstreben.

Weiterbildung zum Industriemeister Fachrichtung Metall

Wenn du nach deiner Ausbildung zum Industriemechaniker z.B. Fach- und Führungsaufgaben übernehmen möchtest und Verantwortung für Produktionsziele übernehmen und Azubis ausbilden möchtest, dann solltest du dich mit dieser Weiterbildung zum Meister beschäftigen. Natürlich hast du mit wachsender Verantwortung auch die Chance auf wesentlich mehr Gehalt. Für die Weiterbildung zum Industriemeister musst du folgenden Voraussetzungen mitbringen:

  • abgeschlossene Berufsausbildung im anerkannten Ausbildungsberuf der Metallbranche mit mind. 1 Jahr Berufspraxis

Weiterbildung zum technischen Fachwirt

Als technischer Fachwirt planst und organisierst du die Aufgaben und Tätigkeiten im mittleren bzw. oberen Führungsbereich. Außerdem bist du Bindeglied zwischen Produktion, Management und Arbeitern. Deine Kompetenzen sinf fachübergreifend und nötig für Industrie- und Handwerksunternehmen. Diese Weiterbildung zum technischen Fachwirt bringt dich hoch hinaus und wird sich bei deinem Gehalt auswirken.

Weiterbildung Techniker Fachrichtung Maschinentechnik bzw. Maschinenbautechnik

Nach dieser Weiterbildung bist du für die Entwicklung und Konstruktion von Maschinen und Anlagen verantwortlich und hast eine höhere Verantwortung. Die Weiterbildung hierzu dauert in Vollzeit 2 Jahre, in Teilzeit 3-4 Jahre, und endet mit einer staatlichen Abschlussprüfung an einer Fachschule. Nach dieser Weiterbildung findest du nicht nur in Unternehmen des Maschinen und Anlagenbaus, sondern auch in der Automobilbranche oder in Ingenieurbüros mit technischer Fachplanung deine Zukunft.

Studium des Maschinenbaus nach Ausbildung zum Industriemechaniker

Ein Studium nach deiner Ausbildung hat viele Vorteile. Natürlich müssen gewisse Voraussetzungen hierfür erfüllt werden. Entweder du hast das Abitur oder Fachabitur gemacht, oder du hast bereits eine Weiterbildung zum Meister gemacht, dann kannst du sogar ohne Abitur oder Fachabitur studieren. Du könntest z.B. den Bachelor im Maschinenbau machen und deine Karriere weiter voranbringen.

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Der Ausbildungsberuf 4.0 als Industriemechaniker

In der Industrie 4.0 läuft nichts mehr von Hand, sondern fast alles läuft automatisch und intelligent! Hier müssen die Betriebe mit der Zeit gehen und konkurrenzfähig und innovativ sein und bleiben. Daher hat die Metall- und Elektroindustrie als eine der ersten Branchen darauf reagiert und die Ausbildung modernisiert.

Was bedeutet 4.0

Wenn man modernste Informations- und Kommunikationstechniken in der Produktion nutzt, dann spricht man von der Industrie 4.0. Hierbei sind intelligente und vernetzte Systeme die Grundlage. Maschinen und Bauteile „kommunizieren“ miteinander und tauschen Informationen selbständig aus und können eine Optimierung der Arbeitsabläufe herbeiführen. Trotzdem ist Industrie 4.0 nicht nur die digitale Vernetzung automatisierter Prozesse. Es geht im Wesentlichen darum, dass auf die Ausbildung und die Arbeit auch mit Umbrüchen versehen sind und Auswirkungen darauf haben. Das haben die Unternehmen bereits erkannt und dementsprechend auch die Ausbildungen darauf ausgerichtet und neu geformt.

Warum ist der Industriemechaniker auch ein Beruf 4.0?

Die Digitalisierung macht auch vor diesem Ausbildungsberuf nicht halt. Vorteil ist, dass der Arbeiter nicht jeden einzelnen Schritt detailliert begleiten muss. Auf der anderen Seite muss er aber auch mehr Schlüsselqualifikationen mitbringen, damit er auch die Fachkraft von morgen wird und bleibt. Deshalb wurde der Industriemechaniker neben zehn weiteren Ausbildungsberufen an die digitalen Herausforderungen der Zukunft angepasst.

Was sind neuen Lerninhalte auch für den Industriemechaniker?

Besonders bedeutsam werden neuerdings in der Ausbildung aller Berufe 4.0 folgende Schwerpunkte gelehrt und durch die Vernetzung und Digitalisierung unbedingt notwendig für deine Ausbildung:

  • Auftragsabwicklung und Terminverfolgung
  • Analyse der Daten und Datensicherheit
  • Nutzung von Clouds und digitale Medien
  • mobile Datenträger und der Schutz vor Viren und Schadsoftware
  • Arbeit in Teams unterschiedlicher Fachrichtungen

Anpassung schulischer Inhalte: Was ist überhaupt alles Datenschutz? Umgang mit Social Media usw.

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Das erwartet dich bei azubi-me

  • regionale Unternehmen finden dich und kommen auf dich zu
  • keine lästigen Bewerbungen schreiben
  • alles über dein Smartphone möglich
  • kostenloses Ausbildungsportal

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